Namen
Zeichen antippen, um sie in die zuletzt benutzte Zeile einzufügen. Jede Zeile hat eigene Schrift, Größe (%) und Position.
Layout: Zeile im Bild anfassen und ziehen, oder → / ↑ in mm eintragen. Wo sich Zeilen überlappen, wachsen sie zu einem Teil zusammen – so wie bei „Spülen NICHT VERGESSEN“.
Mit Öse ist die Schrift linksbündig und die Platte gehört dazu.
Fein ergibt glattere Rundungen, aber eine größere Datei.
Leer lassen: Es wird der erste Buchstabe des Namens als großer Buchstabe genommen.
Die Vertiefung ist die Aussparung, in die der Name hineingeklebt wird. Der Name steht um „Dicke Name“ minus „Vertiefung“ über den Buchstaben. 0 = keine Vertiefung, der Name liegt nur oben auf.
Der Buchstabe bekommt unten einen Zapfen und steckt im Sockel. Dafür ist er um die Einstecktiefe höher.
Große Teile brauchen viele Dreiecke. „Normal“ reicht für den Druck.
Noch keine Datei gewählt. Du kannst auch eine Datei aus einem Zeichenprogramm nehmen, zum Beispiel aus Inkscape oder Illustrator.
Bei „Farben erkennen“ wird jede Farbe zu einem eigenen Teil, das du im Slicer einzeln einfärbst. Die Farben unter der Vorschau kannst du ändern. „Dunkle“ und „Helle Flächen“ drucken einfarbig.
Mit negativem Abstand berühren sich die Buchstaben und werden ein Teil.
Die Schrift darüber liegt flach oben auf. Was über das Grundwort hinausragt, bekommt darunter einen Unterbau in der Farbe des Grundworts, nur die Oberfläche hat die Farbe der Schrift.